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Internetprovider-Glossar

Root-Server

Im Kontext von Webhosting und Internet-Service-Providern bezeichnet man mit Root-Server einen Linux-Server, der im im Rechenzentrum angemietet werden kann, und auf den der Kunde vollen administrativen Zugriff hat. Der Name kommt vom unter Linux üblichen Administrator- bzw. Superuser-Anmeldenamen "root". Jeder Root-Server ist notwendigerweise ein dedizierter Server, im Gegensatz zu einem "Shared Server", der mehreren Kunden zugewiesen ist. Die Möglichkeit des Admin-Zugangs bedeutet, dass man als Kunde volle und alleinige Verantwortung über die Konfiguration des Servers hat. Daher beschränkt sich bei dieser Form der Server-Hostings die Verantwortung des Providers meist auf das Zurückspielen eines von ihm zur Verfügung gestellten Linux-Images.

Worauf beim Anmieten eines Root-Servers besonders zu achten ist, haben wir in einer Root Server Checkliste zusammengefasst.

Verwandte Begriffe: Managed Server (dedizierter Server ohne Root-Rechte), Virtual Server

In der ursprünglichen Bedeutung ist Root-Server die Kurzform für Root-Nameserver und bezeichnet eine festgelegte Gruppe öffentlch zugänglicher DNS-Server, die im Internet zur Namensauflösung aller Top-Level-Domains dienen. Top-Level-Domains sind z.B. de, com, net usw. Weltweit werden von den zuständigen Organisationen zur Zeit 13 Root-Nameserver betrieben, die mit den Buchstaben A bis M gekennzeichnet sind. Die voll qualifizierten Namen lauten entsprechend: a.root-servers.net bis m.root-servers.net.






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